Ein Pult für die drei Regler, mit denen ein Sprachmodell sein nächstes Wort wählt. Die Wörter sind so schwarz, wie sie wahrscheinlich sind.
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Auf Opus 5, Opus 4.8, Opus 4.7, Sonnet 5 und Fable 5 gibt es diese drei Regler nicht mehr. Wer temperature, top_p oder top_k mitschickt, bekommt einen Fehler zurück statt einer Antwort. Das Pult, das Sie eben bedient haben, ist abgebaut worden.
Geblieben ist ein Regler. Er bestimmt nicht mehr, wie das Modell wählt, sondern nur noch, wie lange es nachdenkt, bevor es wählt.
Was hier echt ist. Die Verteilung unter den Wörtern wird gerechnet, nicht gemalt: p = softmax(logits / T), der harte Schnitt nach k Kandidaten, die Nucleus-Grenze beim kumulativen p, und die Ziehung darauf neu normiert. Was hier gesetzt ist. Die Logits selbst. Sie stammen aus keinem Modell, sondern sind für vier bekannte Zeilen von Hand plausibel gemacht. Was hier Choreografie ist. Die Schichten hinter dem Text. Sie zeigen den Bau eines Transformers in richtiger Reihenfolge, aber sie rechnen nichts. Eine veröffentlichte Seite kommt an echte Aktivierungen nicht heran, und ein Kunstwerk darf inszenieren. Es darf nur nicht behaupten, gemessen zu haben, was es erfunden hat.