C(n,k) = 1·L + 1·R + 0 (mod 7), Apex-Seed [1, 1] — algo-0037
Die Doppelspitze [1, 1] erzeugt das klassische Pascal-Dreieck —
die Zeilen 0 bis 3 sind exakt [1,1], [1,2,1], [1,3,3,1], [1,4,6,4,1], weil zwei
um eins versetzte Pascal-Dreiecke sich zur Pascal-Rekurrenz addieren. Die Zeilensummen
verdoppeln sich: 2, 4, 8, 16 — echte Zweierpotenzen, solange kein Wert den
Modul 7 erreicht.
Zeile 6 ist der Star: [1, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 1] — alle
Innenwerte verschwinden. Das ist der Freshman's Dream, der Frobenius-Endomorphismus:
mod 7 gilt (1+x)7 ≡ 1 + x7, denn alle mittleren
Binomialkoeffizienten C(7,k) sind durch 7 teilbar. Das Tal aus Nullen wächst
danach keilförmig ins Dreieck, bis in Zeile 13 in der Mitte eine 2 als neuer
Keim auftaucht und eine dritte Kopie des Dreiecks startet — Selbstreplikation in
Aktion, exakt wie es der Satz von Lucas für Primzahl-Moduln vorhersagt.
Zeilensummen als Wrap-Detektor: 2, 4, 8, 16, 18, 22, 2, 4, 8, 16, 32, …
— jeder Rücksetzer auf 2 markiert eine Frobenius-Zeile (n = 6, 13, …), dazwischen wächst
die Summe exponentiell weiter. Der Harness misst dazu einheitliche Spaltenperioden von 7
(known_sequences: [] — die Folge ist ihm unbekannt).
0 1 2 3 4 5 6 — 0er (das Frobenius-Tal) gelb hervorgehoben