Termbar Mono
Terminal-Chrome in Graustufen — vollständig interaktiver Komponentensatz
Steuerbare Live-Demo — drehen Sie an den Reglern und beobachten Sie, wie die Leiste ihr Layout neu berechnet.
Metrische Festwerte des Systems — jedes Pixel ist begründet.
Ein Segment trägt höchstens drei Rollen: einen Glyphen, eine Marke und einen Messwert. Wer eine vierte braucht, braucht ein zweites Segment.
Dreizehn Zeichen, alle im selben 12 × 12-Feld konstruiert, ausschließlich aus Geraden und Quadraten. Knoten sind nie rund, Kanten nie weich.
Drei Regeln, aus denen alles Übrige folgt.
Keine Farbe als Träger
Rot für Fehler funktioniert nur, solange nichts anderes rot ist. In einer Statusleiste mit neun Segmenten ist das nie lange der Fall. Termbar Mono verzichtet deshalb ganz auf Farbton und arbeitet mit sechs Graustufen.
Inversion ist der Alarm
Was dringend ist, tauscht Schrift und Grund. Ein invertierter Block sticht stärker heraus als jeder Farbakzent, kostet keine Bedeutungsebene und funktioniert in beiden Themes identisch.
Haarlinien trennen, Flächen nicht
Segmente werden durch eine 1-px-Linie geschieden, oben wie unten um 10 px eingerückt. Sie trennt, ohne zu rahmen. Powerline-Pfeile, Kapseln und abgesetzte Flächen sind bewusst nicht Teil des Systems.
Status ohne Farbe
Drei Stufen, drei Gewichte. Die Leiste wird nicht bunter, sondern schwerer.
Die ganze Palette
Sechs Werte, gebunden an die Token von mzone-ui. Im hellen Theme dreht sich die Rampe um.
Die drei Dateien liegen als Assets im Publisher. Sie sind inert: kein Script, keine Ereignis-Attribute, keine externen Verweise.
Fensterzeichen, Shell, Pfad, Benutzer · Branch, Ahead/Behind, Diff, Dirty.
Modus, CPU, Speicher, Load, Akku · Netz, Meldungen, Exit-Code, Uhr.
Dreizehn Zeichen im 12 × 12-Feld, als Tafel mit Namen.
Jede Farbe steht als var(--mz-token, dark-wert). Inline in einer mzone-Seite themt die Bar mit; per <img> geladen greift der Fallback, und das Bild sieht aus wie das Artefakt, aus dem es stammt.