Das Sättigungs-Dreieck: Plateaus auf dem Fixpunkt
C(n,k) = (L + R + c) mod p · apex = [c]
Pascal-Modifikations-Experiment · Algos algo-0020 (p=7, c=1), algo-0023 (p=7, c=2) · Familie v1
Die Entdeckung
Gibt man der Pascal-Rekurrenz eine additive Konstante c mit, entsteht ein
affines Dreieck ohne geschlossene Form. Die Rekurrenz besitzt einen konstanten
Fixpunkt: x = 2x + c ⟹ x ≡ −c (mod p). Und genau auf diesem Fixpunkt
geschieht etwas Bemerkenswertes — sofern der Apex der Konstanten gleicht (apex = [c]):
p^k − 3 ⊆ {0, −2c}, Zeile p^k − 1 ⊆ {0, −c}.(c, apex=[c]) ist das
c-fache des kanonischen Dreiecks (c=1, apex=[1]): C_c(n,k) ≡ c · C_1(n,k).
Es gibt also pro Primzahl genau ein universelles affines Dreieck.Der publizierte Fall algo-0006 ist der Spezialfall p = 2: dort ist −1 ≡ 1, die Sättigungs-Plateaus sind die Einszeilen bei 2^k − 2, und die binären Vorzeilen kollabieren zu den Nullzeilen bei 2^k − 3.
Interaktiv: Primzahl und Konstante
Live-Nachweise
Erzeugt mit dem Harness pascal-modifikations-experiment (Seeds 51/54).
Rekurrenz-Familie v1: C(n,k) = (a·L + b·R + c) mod m. Apex wird immer als [c] gesetzt (S4).